Es ging ihm gut. Er ging gerne ab und zu in ein Cafe, las die Zeitung und trank seine Tasse Kaffee ...
 
 
 
Er ging gerne unter Menschen, freundete sich auch schnell an.
 
 
 
Er setzte sich liebend gerne in die Sonne und hörte seine Musik. Ohne Musik konnte er sich das Leben nicht vorstellen.
Stundenlang saß er so da und ließ sich von der warmen Sonne bestrahlen ...
 
 
 
Aber dann veränderte sich sein Verhalten. Er wurde mürrisch, ungeduldiig, und war öfters schlecht gelaunt.
Er trank nun
öfters, versteckte die Flaschen und fand immer eine Ausrede, die plausibel genug klang, warum er immer mehr zur Flasche
griff.

 
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